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Andreas Eichin
zertifizierter Schornsteinfegermeister
zertifizierter Gebäudeenergieberater-HWK
zertifizierter Brandschutztechniker

Sachverständiger für Schimmelpilzbelastungen

 

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Rauchmelder sind Lebensretter.
Für ein sicheres Zuhause.


Wie gefährlich ist Rauch?
Nahezu 90% aller Brandopfer sind Rauchopfer. Auch ein Großteil materieller Schäden entsteht durch Rauch. Ein Wohnungsbrand kann jeden treffen. Rauch breitet sich in Sekundenschnelle in der Wohnung aus und wird zur tödlichen Gefahr. Wenn Sie schlafen, wachen Sie nicht einmal mehr auf.

Nach ein bis zwei Minuten kann eine Rauchvergiftung bereits tödlich sein. Innerhalb weniger Sekunden kann ein Brand bereits außer Kontrolle geraten. Ein Wohnraum kann innerhalb von 5 Minuten komplett ausgebrannt sein.


Wie funktionieren Rauchmelder?
Rauchmelder arbeiten auf optischer Basis nach dem Streulichtprinzip. Bei Raucheintritt in das Gehäuse des Melders wird ein Lichtstrahl auf eine Fotozelle umgelenkt und der akustische Alarm ausgelöst.

Wie viele Rauchmelder werden benötigt?
Auf jeder Etage sollte sich mindestens ein Rauchmelder an zentraler Stelle befinden, beispielsweise im Flur. Weitere Melder gehören in jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in den Keller und auf den Dachboden. Um einen optimalen Schutz zu erreichen, bieten sich zusätzliche Melder im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer an.
In Küchen und Bädern sollten besondere Rauchmelder zum Einsatz kommen, um Fehlalarme durch andere Dämpfe zu vermeiden. Die Alarmsignale eines Rauchmelders müssen überall deutlich zu hören sein. Rauchmelder sollten mittig an der Decke eines Raumes befestigt werden.


Was sollten Sie zusätzlich beachten?
Stellen Sie sicher, dass Ihre Rauchmelder im Falle eines Brandes tatsächlich funktionieren. Kontrollieren Sie sie mindestens monatlich mit der Prüftaste. Rauchmelder dürfen nicht übermalt, verdeckt oder beklebt werden. Qualitativ hochwertige Rauchmelder sind mit entsprechenden Bedienungshinweisen versehen. Bei schwacher Batterie gibt der Rauchmelder ein akustisches Signal, um Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die Batterien gewechselt werden müssen. Verwenden Sie Batterien mit langer Lebensdauer. Verbrauchte Batterien müssen unverzüglich ersetzt werden.


Wie können Sie den Schutz optimieren?
Verwenden Sie Melder, die Sie miteinander vernetzen können. Im Ernstfall ertönen dann an allen miteinander vernetzten Meldern die akustischen Signale, wenn ein Rauchmelder anschlägt.


Worauf sollte man beim Kauf achten?
Die Rauchmelder müssen der europaweiten Norm DIN EN 14604 entsprechen. Wichtig sind dabei folgende Merkmale:
- optisches bzw. fotoelektrisches Detektionsverfahren
- akustische Meldung bei schwacher Batterie
- CE- und GS-Zeichen
- sollte von der Feuerwehr empfohlen sein
- Testknopf zur manuellen Prüfung der Funktionsbereitschaft
- Vernetzung mit weiteren Rauchmeldern (DIN 14676)
- spezielle Rauchmelder für Gehörlose



Wo und wie werden Rauchmelder angebracht? Wie viele Rauchmelder brauche ich für einen optimalen Schutz? Auf was muss ich sonst noch achten?

Nur sinnvoll angebrachte Rauchmelder können wirklich helfen.
Zu beachten sind potenzielle Gefahrenbereiche wie z.B. Schlaf- und Ruheräume sowie Fluchtwege. Je nach Größe der Räume und Wohnungen sind mehr Rauchmelder je Raum bzw. Fluchtbereich vorzusehen.

Schützen Sie Ihre Familie und Belegschaft sinnvoll vor Gefahren!

Als Ihr kompetenter Ansprechpartner und Fachinstallationsbetrieb beraten wir Sie gerne und erstellen Ihr individuelles Sicherheitskonzept.

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